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Pathologie: Corona-Impftote und -Impfschäden | 210920

Einschätzungen, Theorien, Strategien und Empfehlungen zur politisch getriebenen Weltkrise seit 2020.
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VoysonM
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Pathologie: Corona-Impftote und -Impfschäden | 210920

#1

Post by VoysonM »

Als Arbeitsgrundlage eine Pathologie-Pressekonferenz von 21920.

Wer Übersetzungshilfe zu Fachbegriffen möchte (oder auch eine eine Transkription vom Gesprochenen zum Geschriebenen, um selbst weiterzurecherchieren), da kann ich weiterhelfen.

https://odysee.com/@de:d/Pressekonferen ... Impfstoffe
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Tom G
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Re: Pathologie: Corona-Impftote und -Impfschäden | 210920

#2

Post by Tom G »

Das ist echt bitter. Ich bin kein Arzt, aber die wirken doch sehr kompetent, auf einer ganz anderen Ebene als die ganzen Kasper des P(L)andemie-Narrativs, Laborclown Drosten, Kuharzt Wieler, Lobbymaul Spahn und Konsorten.

Würde das, was die da vorstellen, nicht auch bedeuten, dass das Zeug sich mit der Zeit im Körper vermehrt? Sonst wären die Opfer doch ziemlich bald nach der Impfung hinüber und nicht erst nach einiger Zeit und das Immunsystem würde am Anfang mal überlastet, aber dann müsste es das doch in den Griff bekommen und neue Immunzellen gebildet werden und dann wäre wieder alles halbwegs ok. Sieht für mich aber ganz stark so aus, als würde das immer mehr aus dem Ruder laufen, oder irre ich mich da?
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VoysonM
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Re: Pathologie: Corona-Impftote und -Impfschäden | 210920

#3

Post by VoysonM »

Ja, das habe ich so ähnlich auch schon befürchtet, auch schon vor der Pathologie-Konferenz. Also es gibt ja drei Möglichkeiten: Das Zeug wird vom Körper irgendwann (nur wann eben?) ausgesondert/ausgeschieden, oder es zirkuliert nahezu ewig umher (und mindert die Gesundheit dauerhaft und lässt die Leute dauerhafte potenzielle Seuchenverbreiter sein, was eigentlich Dauerquarantäne-Ghettos erfordern würde, sollte sich mittel- bis langfristig eine ansteckende Pathogenität herausstellen), oder es vermehrt sich im Worst-Case sogar, nistet sich wie Mitochondrien im Körper ein und wächst mit der Zeit in der Zahl. Die Pathologe-Konferenz scheint auch für mich letzteres nahezulegen. Nun, es bleibt abzuwarten.

Wir hier haben schon vor Monaten radikal jeden mehr als minimalen Kontakt zu allen Leuten gekappt, die nicht definitiv sicher ungenimpft (kein Schreibfehler, sondern Absicht!) sind und allen gesagt, dass wir erstmal mindestens das nächste Halbjahr abwarten werden, bis nach der nächsten Grippewelle. Denn nun wird sich einerseits schon zeigen, ob es, wie vielfach berichtet, wie wohl in diversen Tierversuchen zu einer bis zu 100%igen Sterbequote durch Wildvirenexpostion (Grippewelle) unter den Genimpften kommt oder nicht, und zugleich erwarte ich, dass in diesem Zeitraum auch die Forschung zur Gefahr durch Ansteckung bei Genimpften klare Ergebnisse veröffentlichen wird.

Langfristig wird es auf jeden Fall sicherer sein, Genimpfte zu meiden, etwa allein schon, was potenzielle Sexualpartner angeht, wenn man nicht ein unkalkulierbares Risiko an Unfruchtbarkeit, Schwangerschaftsabbrüchen, Totgeburten oder schwer- bis schwerstbehinderten Kindern eingehen will. Denn wenn das Zeug nicht komplett spurlos vom Körper ausgeschieden und alle eventuellen Schäden repariert werden können, bleiben all diese Leute auf Lebenszeit Mutanten, die in fahrlässigster Weise die Zukunft der ganzen Spezies aufs Spiel gesetzt haben.

Und was die soziopsychologische Ebene angeht, da hilft Abstand im Fall vieler aufkommender Trauerfälle sicherlich, zudem habe ich auch einfach keine Lust mehr, mit solchen Idioten heile Welt zu heucheln und Kontakt zu pflegen.
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