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Ukraine - US-Marionettenstaat

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Grundrechtsextremist
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Ukraine - US-Marionettenstaat

#1

Post by Grundrechtsextremist »

Würde mich keineswegs wundern, wenn das für Euch hier schon ein alter Hut ist, für mich ist das jedenfalls keine neue Erkenntnis, aber ich finde es gerade in Anbetracht der aktuellen Situation wichtig, dass es möglichst viele endlich erfahren:
Die USA haben 2014 in der Ukraine einen Regime-Change durchgezogen und ein Marionettenregime installiert. Das halte ich für ausreichend belegt um guten Gewissens sagen zu können: Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern FAKT.

Ich berufe mich hierbei auf drei Begebenheiten, die per Video bzw. Tonaufzeichnung dokumentiert sind, allerdings - naheliegenderweise - auf englisch.

Das erste ist eine Rede der damaligen obersten US-Diplomatin Victoria "fuck the EU" Nuland von Dezember 2013. Dort erzählt sie dem erlauchten Publikum, dass die Menschen in der Ukraine Demokratie wollen (die sie offiziell eigentlich schon hatten) und zu Europa gehören wollen (was für Europäer eigentlich ein seltsamer Wunsch ist) und dass man ihnen dabei helfen müsse und dann erwähnt Nuland noch stolz, dass die USA seit dem Kalten Krieg bereits 5 Milliarden $ investiert hatten um in der Ukraine "demokratische Fähigkeiten und Institutionen" aufzubauen.
Das mit den 5 Milliarden kommt so ab 7:30 im Video:

https://www.youtube.com/watch?v=rPVs5VuI8XI

5 Milliarden in 20 Jahren mögen dem ein oder anderen vielleicht eher irrelevant vorkommen, aber die Ukraine ist immerhin das wohl ärmste Ex-Sowjet-Land, von den ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten ganz zu schweigen. Mit 5 Milliarden kann man da sicherlich schon so einige korrupte Ärsche schmieren.
Interessant finde ich auch die Konzern-Logos die man neben Nuland auf der Bühne sieht. Zumindest Chevron hat dann nach dem Putsch den ukrainischen Energiesektor ziemlich gerockt...

Im zweiten wichtigen Zeitdokument erfahren wir dann näheres darüber, von welcher Art von "Demokratie" Nuland in der Rede so innbrünstig schwärmte. Es handelt sich um das (vermutlich von Russland abgehörte und geleakte) Telefonat, das wegen Nulands Ausspruch "fuck the EU" kurz sogar in unseren Medien für ein wenig Aufruhr sorgte. Was hier bemerkenswerterweise jedoch sogar nicht Thema war, ist das eigentlich Brisante an dem Telefonat. Denn darin weist Nuland den US-Botschafter in Kiew an, wer in das neue US-Marionettenregime kommt und wer nicht (und genau so geschah es dann auch):

https://www.youtube.com/watch?v=KIvRljAaNgg

Der Hammer ist, dass sogar Obama höchstpersönlich vor laufender Kamera erklärte, dass der amtierende ukrainische Staatschef Janukowitsch floh, nachdem(!) die USA den Regime-Change besiegelt hatten:

https://www.youtube.com/watch?v=bmUNCsT8TjU

Ergänzend, aber eher vage aus dem Gedächtnis, möchte ich noch anmerken, dass der damalige US-Vizepräsident Joe Biden nach dem Putsch eine offizielle Rolle in der Ukraine einnahm, die ihn grob gesagt ermächtigte Korruptionsverfahren gegen Unternehmen zu starten oder zu stoppen. Und diese Position hat er anscheinend genutzt um seinen Sohn und seinen Schwiegersohn in ukrainischen Aufsichtsräten unterzubringen. Das war dann im Wahlkampf Trump/Biden Thema. Und ist glaube ich jetzt gerade wieder aktuell geworden, da hat Bidens Sohn Hunter wohl irgendwo seinen Laptop liegen lassen und da waren wohl interessante Sachen drauf zu finden und nun steht Sohnemann wohl kurz vor Knast, bin mir aber nicht hundertprozentig sicher ob das wirklich Ukraine-Kontext hat...

Nun mag jemand einwenden, dass die damals installierte Marionettenregierung ja längst nicht mehr im Amt ist. Dass die Amis sich einen Marionettenstaat aber nicht einfach durch Wahlen entreißen lassen, sollte man als Deutscher nur allzu gut wissen.
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VoysonM
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Re: Ukraine - US-Marionettenstaat

#2

Post by VoysonM »

Mindestens die halbe Welt sind wohl leider reine Marionettenstaaten der USA, und ja, ganz besonders Deutschland. Die Ukraine ist natürlich rein durch ihre unmittelbarste geografische Nähe zu Moksau DAS militärstrategisch wichtigste Land für die USA. Bei der Kubakrise ging es letztlich um Atomwaffen in der Türkei, die nach nichtöffentlichen, erst Jahrzehnte später bekannt gewordenen Absprachen einige Monate nach dem Abzug der sowjetischen Atomwaffen aus Kuba entsprechend aus der Türkei abgezogen werden mussten. Nun aber bedroht die USA Russland sowas von direkt, dagegen sit die Kubakrise eine Bagatelle, und schon da gings bis ganz kurz vor den globalen atomaren Vernichtungskrieg (so haben die Amis etwa ein sowjetisches Kampfflugzeug abgeschossen und diese offensive Kriegshandlung musste die Sowjetunion ignorieren, um nicht die Doomsday-Machine in Gang zu setzen). Ich sehe momentan noch keine gute Lösung für Russland und hoffe, dass es nicht noch ganz groß explodiert. Am wahrscheinlichsten halte ich das Szenario, dass sowohl Putin intern abgesägt wird als auch Russland wirtschaftlich von außen zerrüttet wird. Damit aber fiele das so wichtige Gleichgewicht weg, das die USA bisher davon abgehalten hat, weitere Atomwaffeneinsätze gegen unzählige Zivilisten zu verüben. Erwogen haben die das immer wieder, etwa im Vietnamkrieg und immer wieder danach, aber stets war da die Angst vor Russland. Und ob China nach einem Kollaps von Russland dasselbe Gleichgewicht halten wird, finde ich fraglich. Naja, ändern können wir an all dem direkt sowieso nichts, insofern ist es am gesündesten, sich davon soweit wie möglich inhaltlich und vor allem emotional in Distanz zu halten.

Strategisch aber habe ich mir schon seit Jahrzehnten immer wieder sehr gründliche Gedanken gemacht, wie man all solche Bedrohungen — als Menschheit — auch mal wieder wirklich herunterfahren kann, und was jeder Einzelne dazu konkret beitragen kann. Und auch dafür ist die Demokratie der Zukunft der, so bin ich absolut überzeugt, mit Abstand sicherste und schnellste Weg.
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Grundrechtsextremist
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Re: Ukraine - US-Marionettenstaat

#3

Post by Grundrechtsextremist »

Wir haben gesehen wie nicht nur der Westen im Gleichschritt gegen "die Pandemie" marschiert ist, auch China und Russland sind mitmarschiert. Ich ziehe daher schon seit längerem in Betracht, dass die sich hinter den Kulissen geeinigt haben. Nicht nur darauf eine Fake-Pandemie abzuziehen.
Die USA haben 2014 in der Ukraine geputscht. Die Ostukraine ist jedoch russisch, das kann auf Dauer unmöglich funktionieren. Aber dass Russland die russische Ostukraine bekommt und die Westukraine dem Westen anheim fällt, das kann auf Dauer extrem gut funktionieren, wäre eine relativ günstige Lösung für Russland und für die USA allemal, vor allem wenn man unterstellt, dass hinter all dem eh irgendwelche Superreichen stehen die neben Profit auch einfach noch mehr Kontrolle über noch mehr Gebiete und noch mehr Menschen haben wollen.
Mir kam der Gedanke als Putin die Donbass-Republiken anerkannte. Dass er auch auf Kiew marschierte irritierte mich, so wie ich eigentlich den gesamten Krieg sehr irritierend finde, aber so wie sich das alles entwickelt passt es eigentlich dann doch wieder ganz gut zu meiner Theorie.
Für mich lautet tatsächlich ein Stück weit die Kernfrage: Wie können "Westen" (USA bzw. dortige Oligarchen) und Russland gemeinsam Corona spielen und sich gleichzeitig bekriegen? Das passt einfach nicht. Wäre der Konflikt echt, hätten wir eine derart üble Nachrichtenschlammschlacht, der würde die Corona-Lüge als erstes zum Opfer fallen. Ich komme selbst irgendwie nicht ganz klar drauf, aber dieser Krieg ist viel zu bizarr, als dass da auch nur annähernd das laufen kann was dargestellt wird. Womit ich keinesfalls die vielen Opfer wegreden will die es in dieser Inszenierung sicher gibt.
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Re: Ukraine - US-Marionettenstaat

#4

Post by VoysonM »

> Wir haben gesehen wie nicht nur der Westen im Gleichschritt gegen "die Pandemie" marschiert ist, auch China und Russland sind mitmarschiert. Ich ziehe daher schon seit längerem in Betracht, dass die sich hinter den Kulissen geeinigt haben. Nicht nur darauf eine Fake-Pandemie abzuziehen.

Ja, meine Frau war dann auch richtig geschockt und noch deprimierter, als wir einen Beitrag über das WEF und ihren Evil Overlord sahen, wo eben erwähnt wurde, dass auch Putin ein "Young Global Leader" des WEF ist, aus derselben "Jahrgangsklasse" wie Merkel ...

> Die Ostukraine ist jedoch russisch, das kann auf Dauer unmöglich funktionieren.

Bei Moldawien westlich von der Ukraine ist es noch ärger: die westlichen ca. 3/4 wollen eigentlich zu Rumänien gehören, das östliche Viertel (Transnistrien) zu Russland. Neulich soll Russland angekündigt haben, die gesamte Südukraine erobern zu wollen, um einen Korridor zu Moldawien/Transnistrien zu schaffen ...

> Aber dass Russland die russische Ostukraine bekommt und die Westukraine dem Westen anheim fällt, das kann auf Dauer extrem gut funktionieren, wäre eine relativ günstige Lösung für Russland und für die USA allemal

Wenn da immernoch Atomraketen hinsollen, wäre das für Russland weiterhin ein extremer strategischer Nachteil, den es kaum dulden können wird. Besser als wenn die direkt in der Ostukraine stehen zwar schon, aber noch immer ein massives Ungleichgewicht über das hinaus, was eh schon besteht zwischen den USA und Russland.

> Dass er auch auf Kiew marschierte irritierte mich

Mich auch, da auch ich dachte, es gehe nur um die separatistischen Republiken im Osten. Aber Kiew einzunehmen, um die dortige Regierung abzusetzen bzw. gar zu ergreifen, wäre natürlich attraktiv gewesen, hat nur offenbar nicht geklappt.

> Wie können "Westen" (USA bzw. dortige Oligarchen) und Russland gemeinsam Corona spielen und sich gleichzeitig bekriegen?

Das ginge schon, betrifft halt verschiedene Interessenfelder und Abhängigkeiten. Einerseits WHO und Gesundheitspolitik, die auch immer intern ist bzw. zu sein scheint, andererseits militärstrategische Schachzüge im weiterhin laufenden kalten Atommächte-Krieg. Allerdings ist Corona einfach so offensichtlich falsch, dass da alles abgekartet sein muss, alles andere ergäbe gar keinen Sinn.

> dieser Krieg ist viel zu bizarr, als dass da auch nur annähernd das laufen kann was dargestellt wird. Womit ich keinesfalls die vielen Opfer wegreden will die es in dieser Inszenierung sicher gibt.

Bizarr sind eigentlich fast alle Kriege irgendwo und erscheinen immer mehr oder weniger irrational, mindestens in Teilen. Das kann auch real der Fall sein, Menschen sind halt fehlbar/menschlich und unter Stress wird es schnell noch chaotischer, andererseits kann es für Vieles auch durchaus strategische Gründe geben. Ganz allgemein drehen sich Kriege immer um Ressourcen, wobei das Wunschziel jeder aggressiven Partei ist, dem Gegner möglichst viele Ressourcen abzunehmen und fortan für sich selbst zur Verwendung zu haben, wo das nicht gelingt jedoch im Zweifelsfalls dem Gegner seine Ressourcen möglichst umfangreich zu vernichten. Oberstes Ziel ist eine Machtverschiebung durch das Veränderung von Ressourcenverhältnissen. Solange man in Summe dem Gegner mehr nimmt und/oder kaputtmacht als man durch den Krieg selber verliert, gewinnt man letztlich, ganz egal wie groß die eigenen Verluste in absoluten Zahlen sein mögen. Und die so abstrakt betrachteten Ressourcen sind konkret etwa Land, Produktionsmittel, Geldvermögen ... aber auch Arbeitskräfte bzw. Menschenleben, die Loyalität der Bürger zu ihrem Staat usw. Mittel- und langfristig wird strategisch daher oftmals zB angestrebt, Menschen körperlich und/oder seelisch zu verkrüppeln statt sie zu töten, denn dann bindet ihre finanzielle, medizinische und soziale Pflege dem Gegner auf ihre Lebenszeit hin Ressourcen ... so pervers wird da leider wirklich gedacht.

Und zum Thema "Inszenierung": Eines der grusligsten Bücher, das ich bisher gelesen habe, hat den Titel "Strategische Inszenierung" und ist eigentlich gar nicht gruslig gedacht, sondern im Selbstverständnis der Autoren einfach ein Buch zum Thema Coaching, Unternehmensberatung und Öffentlichkeitsarbeit. Aber die vorgestellten Manipulationen beschreiben das Handwerkszeug, das vielleicht nicht die Autoren selbst, ganz klar aber "Kollegen" von ihnen ständig im weltpolitischen Tagesgeschäft einsetzen. Und da kommt man auch zB wieder auf 9/11, zumindest als sehr naheliegende Hypothese, nämlich als eine strategische Inszenierung ganz wie (wahrscheinlich) der Reichstagsbrand, (nachweislich) Pearl Harbor, der Tonkin-Vorfall (Start in den US-Vietnamkrieg), die Brutkastenlüge und und und. Echte Menschenleben für solche "Inszenierungen" zu opfern ist den Tätern so selbstverständlich wie jedem Militärführer, der "seine" Soldaten in den Tod schickt, weil sich der Zugversuch strategisch gerade eben zu lohnen scheint.
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Re: Ukraine - US-Marionettenstaat

#5

Post by Grundrechtsextremist »

Ja, meine Frau war dann auch richtig geschockt und noch deprimierter, als wir einen Beitrag über das WEF und ihren Evil Overlord sahen, wo eben erwähnt wurde, dass auch Putin ein "Young Global Leader" des WEF ist, aus derselben "Jahrgangsklasse" wie Merkel
Hui, das ist mir neu - krass!
Da kommt mir meine Deutung natürlich gleich noch wahrscheinlicher vor... Die Eliten haben Konkurrenz global weitgehend überwunden und agieren jetzt als eine Krake die den Globus und die Menschheit immer mehr ausquetscht und aussaugt. Pandemien, Kriege, Terrorismus - alles nur noch Show um uns zu blenden, damit wir einfach nur rumsitzen und zusehen und noch applaudieren während die uns alles nehmen. Es gibt derweil nur noch einen wirklichen Krieg. Den, den die Wenigen gegen die Vielen führen.
Bizarr sind eigentlich fast alle Kriege irgendwo
Ich finde es bizarr wie wenig ich von diesem "größten Krieg seit dem 2.WK", der in einer Zeit stattfindet in der "Jeder" mit seinem Handy filmen und ins Netz hochladen kann, zu sehen bekam. Und das wenige das ich gesehen hab war auch reichlich bizarr. Ist aber natürlich nur meine Perspektive.
(wahrscheinlich) der Reichstagsbrand, (nachweislich) Pearl Harbor, der Tonkin-Vorfall (Start in den US-Vietnamkrieg), die Brutkastenlüge und und und.
Ist es nicht bezeichnend, dass von den 5 Beispielen (mit 9/11) 4 aufs Ami-Konto gehen und das einzige andere "nur" "wahrscheinlich" stimmt? Ich oute mich hier mal ganz offen als USA-Hater - wobei ich durchaus zwischen Individuen und dem Konstrukt USA unterscheide, aber dort verorte ich das Herz des Übels.
Lusitania 1.WK, ach, die Amis haben schon gefalseflagged als es noch gegen die Spanier ging... In den USA konnte das Prinzip der hinterrückschen kapitalistischen Machtausübung über Jahrhunderte gedeihen, ganz ohne Regimewechsel. Und sich zurück auf Europa und darüber hinaus ausdehnen.
Ein heikles Moment zwischendurch war JFK, weshalb ich seine Ermordung als ein Beispiel von "und und und" erwähnen möchte.
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