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Überleben als Skeptiker in einer impf-fanatischen Gesellschaft

Hier kannst du elegante Ideen posten und nachlesen, die das Leben verbessern, souveräner machen, Stress reduzieren, die Produktivität steigern, die Sicherheit erhöhen und/oder mehr Spaß am Leben schaffen.
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VoysonM
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Überleben als Skeptiker in einer impf-fanatischen Gesellschaft

#1

Post by VoysonM »

Hier könnt ihr Ressourcen posten und diskutieren, die der politisch verfolgten (großen) Minderheit der Impfgegner und Impfkritiker das Überleben sichern bzw. das Leben in einer impf-fanatischen Gesellschaft/Politik erträglicher machen, bis die Gesellschaft zur Vernunft gebracht und der Impfwahn beendet worden ist.
Last edited by VoysonM 2 months ago, edited 1 time in total.
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VoysonM
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Impffrei.life — Jobbörse für Impfgegner

#2

Post by VoysonM »

Ein sehr lobenswertes und unterstützenswertes Projekt ist diese Jobbörse, auf der Impfgegner, Impfkritiker und Impfskeptiker, seit der Coronakrise (in der Menschenversuche, für die in den Nürnberger Prozessen die Todesstrafe verhängt wurde, als "Impfung" verkauft werden, so wie die Nazis ihre Genozidopfer ja auch zum "Duschen" schickten ...) aber auch alle noch bei klarem Verstand befindlichen Menschen, als Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammenkommen können:

https://impffrei.life

Nun ist das Konzept Angestelltenarbeit, auch als Lohnsklaverei bezeichnet, kein zukunftswürdiges; um aber die kommenden Zeiten besser überbrücken zu können, sind unbedingt auch solche Projekte ganz wichtig. Es braucht ohne jeden Zweifel eine echte Parallelgesellschaft, in der sich Gegner totalitär-ideologischer Politik und Gesellschaft zum Überleben versorgen können und soweit wie irgend möglich in Sicherheit, Frieden, menschenwürdig und glücklich leben können.
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Saskia
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Re: Überleben als Skeptiker in einer impf-fanatischen Gesellschaft

#3

Post by Saskia »

Danke für den Tipp! :)
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Cuscortoskos
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Werdet selbstständig!

#4

Post by Cuscortoskos »

Mein Tipp nicht nur für dieses Problem ist, einfach den Arsch hochzukriegen und sich selbstständig zu machen. Das ist viel leichter, als es sich die meisten vorstellen. Und man gibt, auch das eine sehr häufige fatale Fehlannahme, ja nicht alle sozialen Sicherungen damit auf. Viele Selbstständige stocken zeitweise, etliche sogar mehr oder weniger ständig, mit Sozialleistungen auf ("Hartz IV" ist da nicht die einzige Option, auch Wohngeld und andere Ansprüche können bestehen und erfordern nur ein wenig Sich-Informieren und den kleinen Aufwand des Formulare-Ausfüllens, und selbst dafür gibt es jeweils Hilfen für jeden, der mal wirklich sucht), kein Problem.

Wer nicht selbstständig ist, wird gnadenlos ausgebeutet, herumkommandiert, tatsächlich versklavt, und wird mit 100%iger Sicherheit absolut nie wirklich Erfolg erleben. Als Selbstständiger kann man immer mal schwere Zeiten haben ud immer mal scheitern. Aber man kann auch immer wieder neu anfangen und lernt immer mehr dazu. Als Nicht-Selbstständiger lebt man jeden Tag ein gescheitertes Leben, abhängig von Egotrips fahrenden Ausbeuterwichsern (mir reicht es schon, wenn ich das immer "von oben" mit ansehen muss bei Geschäftskontakten, die ich als freier Ingenieur berate!) und in einem absolut ungesunden sozialen Klima, das gar nicht mal selten Richtung Mobbing geht.

Und gerade in Krisen gibt die Erfahrung (wenigstens halbwegs) selbstständiger wirtschaftlicher Existenz sehr viel Ruhe und Sicherheit. Man weiß, was man kann, hat selber schon etliche Krisen gemeistert, muss keine Angst haben vor was auch immer "von oben" kommen möge, kann Ausweichpläne schmieden und hat meist immer schon welche in der Schublade, und man hat Kontakte und jede Menge Erfahrung. Und es ist nie zu spät, damit anzufangen.
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Tom G
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Re: Überleben als Skeptiker in einer impf-fanatischen Gesellschaft

#5

Post by Tom G »

Ähm, ich glaube nicht, dass jeder das Geld hat, eine eigene Firma zu gründen ... Wohl eher die allerwenigsten!
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VoysonM
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Re: Überleben als Skeptiker in einer impf-fanatischen Gesellschaft

#6

Post by VoysonM »

Ich hatte das früher auch gedacht, dass man sehr viel Geld bräuchte für diesen Weg. Aber dann hatte ich, der ich immer sehr schnell wieder Arbeit fand (erste Firma im Jahrhunderthochwasser abgesoffen, zweite Firma verlassen wegen unerträglichem Arbeitsklima, dritte Firma von drogenabhängigem Chef ruiniert ...) überraschend vom Arbeitsamt/Jobcenter das Angebot bekommen, es doch stattdessen mal mit einem Existenzgründerseminar zu versuchen, was ich dann interessehalber auch nutzte und mich parallel in diverse Ratgeberbücher zum Thema einlas. Und siehe da: Prinzipiell hat jeder die Möglichkeit, es braucht für die meisten Formen der Selbstständigkeit kein eigentliches Startkapital, und sogar für so manche doch recht teure Geschäftsidee kann man zu 100 % Hilfen bekommen, etwa in Form von Gründerkrediten, oder noch besser in Form von Risikokapitalgebern. (Beides habe ich nicht genutzt aber bei anderen live in Aktion gesehen und meist mit Erfolg. Die Risiken lassen sich dabei managen, beim Risikokapital trägt es oft komplett der Investor.)
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